Seit neuestem bietet Docker for Windows eine neue Funktion: man kann Kubernetes „aktivieren“. Tolle Sache, denn das erleichtert das Setup und macht Minikube obsolet.
Es funktioniert auch quasi „out-of-the-box“.


In drei Schritten ist Kubernetes aktiviert
- Docker Tray-Icon -> Kontextmenü -> Settings
- Wir sehen hier den Punkt „Kubernetes“. Sollte der nicht vorhanden sein, muss zunächst Docker for Windows aktualisiert werden.
- In dem nächsten Dialog einfach die Checkbox bei „Enable Kubernetes“ setzen, „Apply“ klicken und das wars. Die anderen Optionen lassen wir wie sie sind.
Im Hintergrund werden nun Abhängigkeiten runtergeladen μεταβείτε στην ιστοσελίδα. Im Prinzip läuft Kubernetes dann eben auch in einem Container wie andere Anwendungen auch. Nach einer Weile die Erfolgsmeldung.


Docker zeigt nun weitere Images aber keine laufenden Container. Diese sind per Default ausgeblendet, könnten via Settings aber mit „Show system containers“ eingeblendet werden.
Tipp
Wenn die Installation mal klemmt, dann hilft es das Arbeitsverzeichnis zu löschen. Das findet man im User Home und lautet „.kube“ . Beispiel: C:\Users\sveng\.kube
Die Installation dauert schon etwas länger und hängt auch von der Bandbreite ab, da im Hintergrund Pakete nachgeladen werden. Aber nach 30 Minuten sollte es bei einer 50 M/Bit Leitung in der Regel durch sein.